Brustvergrößerung ohne Brust OP

breast-1115431_960_720Die Brustvergrößerung mit Implantaten zählt zu den beliebtesten Operationen im Bereich Schönheitschirurgie. Immer mehr Frauen legen sich unters Messer und nehmen sowohl Kosten als auch Schmerzen in Kauf. Einige Frauen leiden bereits sehr lange unter Komplexen und fühlen sich mit einer kleinen oder unförmigen Brust einfach nicht wohl. Ein Schönheitschirurg kann hier schnell Abhilfe verschaffen und den Frauen somit zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen. Immer wieder sorgen Skandale für Verunsicherung, allerdings handelt es sich eigentlich um einen Eingriff, bei den wenige Komplikationen passieren, wenn man einen guten und erfahrenen Arzt auswählt. Es gibt inzwischen sowohl die

Brustvergrößerung ohne Brust OP

als auch der ganz gewöhnliche operative Eingriff, bei dem den Damen Implantate eingesetzt werden. Natürlich ist es bei der operativen Maßnahme so, dass man direkt den Unterschied bemerkt, aber auch leider einige Strapazen auf sich nehmen muss. Die Preise für eine Brustvergrößerung variieren von Arzt zu Arzt und sind immer von der fachärztlichen Spezialisierung und der Honorierung abhängig. Mitunter sind demnach deutliche Preisunterschiede zu beobachten, sodass man zwischen 4.000 und 8.000 Euro ausgeben muss. Das ist eine Menge Geld, allerdings fühlen sich viele Frauen nach dem Eingriff viel besser und neuartige Implantate halten ein Leben lang. Im Internet findet man immer wieder Angebote, die bei 3.000 Euro anfangen, allerdings handelt es sich dabei meistens um OPs, die im Ausland durchgeführt werden. Es ist immer schwer zu sagen, ob es sich tatsächlich um ein hohes Niveau und eine gute fachliche Kompetenz handelt. Man sollte sich deshalb lieber in Deutschland operieren lassen oder auf eine Methode zurückgreifen, die keine Operation erfordert. Da es sich um einen chirurgischen Eingriff handelt, können bestimmte Risiken nie ausgeschlossen werden. Komplikationen kann es bei jederOperation geben, auch bei den Routineeingriffen. Es handelt sich um einen Eingriff, der sich auf den Bereich des Weichgewebes und der Muskulatur beschränkt, weshalb man nur mit geringen Gefährdungen rechnen muss. Man weiß aber heute, dass Implantate aus Silikon ein latentes Risiko mit sich bringen. Es kann zu Nachblutungen und Entzündungen kommen. Zudem kann sich das Implantat verlagern. Des Weiteren kann es zur Verhärtung der Implantate kommen, was dann als Kapselfibrose bezeichnet wird. Wer sich für eine Operation entschieden hat, sollte alles gut planen, insbesondere die Zeit nach der OP. Man wird sich in den ersten Wochen nur eingeschränkt bewegen können. Vor allem die Arme sollten nicht nach oben gehalten werden, sodass man im Haushalt auf jeden Fall Hilfe braucht.